Australien, ein riesiger Kontinent für den wir uns Zeit genommen haben. Unseren Start legten wir auf Sydney fest. Das lag daran, das wir in Nepal auf der Anapurna Runde eine Frau kennen lernte, mit der wir uns super verstanden hatten und einige Stunden zusammen liefen. Sie lebt in Sydney und lud uns zu ihr nach Hause ein, wenn wir nach Australien kommen. So nahmen wir das Angebot gerne an, was auch den Start in Australien sehr erleichterte. Insgesamt waren wir fast 14 Tage in Sydney. Eine ziemlich lässige Stadt mit vielen Sehenswürdigkeiten. Besonders die ganzen Surferspots aber auch der Hafenbereich ist sehr schön. Wir hatten das Glück, dass genau zu dem Zeitpunkt das VIVID Festival stattfand und so bei Einbruch der Dunkelheit alle Gebäuden der Innenstadt beleuchtet wurden und spektakuläre Licherspiele zu bestaunen waren.

An der Ostküste entlang sind wir bis Cape Tribulation gefahren. Dies liegt etwas nördlicher als Cains. Zwischendurch hielten wir für einen dreitägigen Segelturn auf die Whitsunday Islands. Es war ein tolles Erlebnis, Tag und Nacht auf dem Boot zu sein und am Abend den Sonnenuntergang bei einem Glas Wein zu beobachten. Ebenso stoppten wir auch immer wieder auf der Route zum Schnorcheln. 

Auf der Strecke von Sydney nach Cape Tribulation waren wir mehrere Tage unterwegs. Hier finden Sie einige Impressionen auf dieser Tour, bevor es danach zum Uluru weiter ging ins Zentrum Australiens. Ein besonderes Ereignis war es auch, kleinere Känguruhs auf einer Auffangstation zu füttern. Diese komme dorthin, wenn sie verwaisen. 

Das Zentrum Australiens besteht nicht nur aus dem heiligen Berg Uluru (Ayers Rock). Auch die drei Olgas und der Kings Canyon sind es wert besichtigt und besucht zu werden. Im Kings Canyon ist es möglich einige Stunden zu wandern. Bei den drei Olgas befindet sich auch das Valley of the Wind, das sehr schön ist, hier durchzulaufen. Wir verbrachten mehrere Tage im kleinen Dorf am Uhluru. Es hat sich mehr als gelohnt und die Landschaft ist sehr speziell.